Tschechien dominiert den Renntag in Halle – Parigi ist zweiter Broz-Sieger

Der Samstagnachmittag in Halle an der Saale ist fest in Tschechischer Hand. Denn im fünften Rennen des Tages war es der dritte Sieg für die Gäste aus dem Nachbarland. Verantwortlich für den Treffer mit dem 3,7:1-Favoriten Parigi waren Trainer Jiri Broz und Reiter Tomas Roman, die beide ihren zweiten Sieg des Tages feierten.

Im Ausgleich III, dem Rennen mit der Viererwette, dem Preis der Händelfestspiele, gewann der Schimmel Parigi mit einem späten Vorstoß aus hinteren Regionen nach 1750 Metern noch recht sicher. Platz zwei ging dahinter an den von Stefan Richter trainierten Geopolitic, der in der Distanz unter Wladimir Panov nach vorne zog, den Sieger aber nicht halten konnte. Mit Jan Rajas Anniemation wurde ein weiteres tschechisches Pferd Dritter. Platz vier und damit der letzte Platz in der Viererwette ging an Bernd Schrödls Slay The Dragon.

Die Viererwette zahlte in entsprechender Reihenfolge 2.500,0:1. Am Start stehen geblieben war mal wieder Jutta Pohls Gora Bere. Der Pedro the Great-Sohn konnte nun keines seiner drei letzten Rennen beenden.

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