Jockey Talk | GaloppOnline

Jockey Talk

Mit A. Helfenbein

'Habe gelernt, auf den K├Ârper zu h├Âren'

GaloppOnline.de: Gratulation zum Sieg mit Hey little G├Ârl im St Leger. Nach zehn Jahren war es endlich mal wieder eine Stute, die den Klassiker gewinnt. Mit wie viel Mumm sind Sie in die Startbox einger├╝ckt?

Mit A. de Vries

GaloppOnline.de: Herr de Vries. Ist dies Ihr erster Besuch einer Rennbahn nach Ihrem folgenschweren Sturz?

Adrie de Vries: Nein, der zweite. Ich war auch in Hamburg, wo der im Besitz meiner Frau befindliche Captain Noble gelaufen ist. Da meine Frau nicht allein dorthin fahren wollte, habe ich sie begleitet.

GaloppOnline.de: Und einen gut aufgelegten Captain Noble erlebt?

Mit Hana Mouchova

'Im S├╝dwesten kenne ich jeden Grashalm'

GaloppOnline.de: Horst Rudolph bescherte Ihnen Ihren Jubil├Ąumstreffer. Sie reiten viel f├╝r Ihn?

Hana Mouchova: Ja, sogar sehr gerne, denn Horst Rudolph ist ein Trainer, der f├╝r die Pferde alles macht, wie im Bericht in der Sport-Welt in der vergangenen Woche treffend beschrieben wurde. Gerade mit seinem Seriensieger Pumpgun verstehe ich mich pr├Ąchtig, wir gewannen zusammen f├╝nf Rennen in diesem Jahr und jetzt sorgte er auch passenderweise f├╝r meinen Jubil├Ąumstreffer.

Mit Marvin Suerland

GaloppOnline.de: Deutschland jammert ├╝ber das Wetter. F├╝r einen wie Sie, der aus einem Land mit viel Sonne und hohen Temperaturen kommt, m├╝sste die Abwechslung doch angenehm sein, oder?

Marvin Suerland: Na, da bin ich anderer Meinung. Ich mag ja die Sonne, doch scheint sie hier in Deutschland zurzeit etwas wenig. Seit meiner R├╝ckkehr hatten wir einen sch├Ânen Tag. Ich habe fast den Eindruck, dass der Sommer schon vorbei ist.

Mit Marvin Suerland

GaloppOnline.de: Deutschland jammert ├╝ber das Wetter. F├╝r einen wie Sie, der aus einem Land mit viel Sonne und hohen Temperaturen kommt, m├╝sste die Abwechslung doch angenehm sein, oder?

Marvin Suerland: Na, da bin ich anderer Meinung. Ich mag ja die Sonne, doch scheint sie hier in Deutschland zurzeit etwas wenig. Seit meiner R├╝ckkehr hatten wir einen sch├Ânen Tag. Ich habe fast den Eindruck, dass der Sommer schon vorbei ist.

Mit Maxim Pecheur

GaloppOnline.de: War es tats├Ąchlich so geplant, mit Baitsileir das Rennen von hinten aufzunehmen?

Maxim Pecheur: Nun, Trainer Christian von der Recke hat die Order so ausgegeben, an letzter Stelle zu reiten, und das sicher nicht umsonst. Da hei├čt es immer Ruhe bewahren.

GaloppOnline.de: Sind Sie nicht unterwegs nerv├Âs geworden, ob es doch noch reichen k├Ânnte?

Maxim Pecheur: Nat├╝rlich geh├Ârt schon das n├Âtige Qu├Ąntchen Gl├╝ck dazu, um die L├╝cke zu finden. Aber Christian von der Recke pr├Ąsentierte auch ein optimal vorbereitetes Pferd.

Mit A. Helfenbein

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einem Sieg in dem Grupperennen gerechnet?

Andreas Helfenbein: Ich bin schon mit einem sehr guten Gef├╝hl in das Rennen gegangen. Ich kenne Lucky And Wealthy schon l├Ąngere Zeit von der Arbeit und aus den Barrier Trials. Ich wurde f├╝r dieses Rennen, die Guineas und das Derby, schon lange im voraus gebucht.

GaloppOnline.de: Wie l├Ąuft es aktuell in Macao f├╝r Sie?

Mit B. Ganbat

28 Jahre alt wird Bayarsaikhan Ganbat am 6.Februar. Am 4.September 2011 gelang dem geb├╝rtigen Mongolen mit Kepler in Dresden der erste Sieg im Leben. Schon fr├╝h prophezeiten ihm die Experten eine gro├če Laufbahn, zumal er die Idealfigur f├╝r einen Jockey hat. Der Shooting-Star des deutschen Galopprennsports, eilt derzeit von Sieg zu Sieg.

GaloppOnline.de: Der Begriff ÔÇ×Ganbat-StyleÔÇť wird in Ihrem Fall oft verwendet. Gef├Ąllt Ihnen dieser Ausdruck eigentlich?

Mit L. Hammer-H.

GaloppOnline.de: Haben Sie das Gef├╝hl, dass Sie wieder in
Deutschland angekommen sind?

Lennart Hammer-Hansen: Auf jeden Fall, wir f├╝hlen uns zur├╝ck in Iffezheim sehr wohl. Wir haben das ÔÇ×L├ĄndleÔÇť doch immer sehr vermisst. Aber auch den deutschen Rennsport.

GaloppOnline.de: Warum den Rennsport. Sie hatten doch in Skandivanien Erfolge?

Mit A. de Vries

GaloppOnline.de: Sie reiten in diesem Winter nicht in Katar, wie sonst in den letzten Jahren, sondern in Dubai. Was ist der Grund daf├╝r?

Adrie de Vries: Das von dort vorgelegte Angebot war einfach besser und interessanter als das aus Katar. Der Aufenthalt in Dubai ist zudem die Chance auf etwas Neues, zumal das sportliche Niveau nat├╝rlich h├Âher ist als in Katar.

GaloppOnline.de: Bei welchem Trainer werden Sie k├╝nftig arbeiten?

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