Jockey Talk

Luca Murfuni

GaloppOnline.de: Wie kam dein Kontakt mit Pferden zustande?

Luca Murfuni: Meine Mutter hatte immer Pferde, da saß ich schon, als ich nur ein paar Tage alt war, auf dem Pferd.

GaloppOnline.de: Wie kammst Du letztlich zum Rennsport?

Luca Murfuni: Ich war mit sieben Jahren das erste Mal auf der Rennbahn. Nach dem ersten Rennen stand mein Berufswunsch fest.

GaloppOnline.de: Was magst Du an Deinem beruf besonders?

(04.12.2018)

Lilli-Marie Engels

Lilli-Marie Engels

GaloppOnline.de: Glückwunsch zum bereits feststehenden Erfolg der Weltmeisterschaft der Amateurrennreiterinnen! Haben Sie damit am Anfang des Jahres gerechnet, dass Sie Weltmeisterin werden?

(02.10.2018)

Marco Casamento

GaloppOnline.de: Glückwunsch zu Ihrem Hattrick - war das der erste in diesem Jahr?

Marco Casamento: Danke. Ja, ich kann mich gar nicht erinnern, wann mir das zuletzt gelungen ist.

GaloppOnline.de: Welches war der schönste Sieg in Dresden?

Marco Casamento: Jeder Erfolg ist für sich gesehen schön. Sportlich am wertvollsten war der mit Lessing im Dreijährigen-Rennen. Ohnehin bekomme ich von Stefan Richter gute Pferde.

(03.09.2018)

Gijs Snijders

Gijs Snijders (re.)

GaloppOnline.de: Wan war Dein erster Kontakt mit einem Pferd?

Gijs Snijders: Das war mit fünf Jahren beim Ponyreiten.

GaloppOnline.de: Wie bis zu letztendlich zum Rennsport gekommen?

Gijs Snijders: Durch die Mettwurst-Rennen in meiner Heimat Boxmeer.

GaloppOnline.de: Ich liebe meinen Beruf, weil?

Gijs Snijders: …ich einfach den Kontakt zu Pferden liebe.

GaloppOnline.de: Gibt es Dinge, die Dir im Rennsport nicht gefallen?

(13.07.2018)

Tolga Koyuncu

Tolga Koyuncu mit Ehefrau Steffi

GaloppOnline.de: Wann war dein erster Kontakt mit einem Pferd?

Tolga Koyuncu: Das war schon ganz früh. Mein Vater war Jockey und später auch Trainer, ich bin sozusagen in den Sport hineingeboren worden.

GaloppOnline.de: Wie bis du dann zum Rennsport gekommen?

Tolga Koyuncu: Durch meinen Vater.

GaloppOnline.de: Vervollständige den Satz. Ich liebe meinen Beruf, weil: …

(20.04.2018)

"Man sollte mehr an uns glauben"

Montagmittag gegen 12 Uhr, Haupteingang Gestüt Röttgen. Rund 24 Stunden ist es her, dass Maxim Pecheur mit Nimrod den Großen Preis von St. Moritz gewonnen hat. Für den 27-jährigen Jockey am Championatsstall von Markus Klug in Röttgen ist es fast schon wieder im wahrsten Sinne des Wortes Schnee von gestern. Zwischen seinem Triumph auf dem zugeschneiten Moritzsee im Engadin und dem Kaffee, den wir nun gemeinsam in einem Café in Rath-Heumar trinken, liegen zwölf Stunden Autofahrt und fünf gerittene Lots bei Markus Klug.

(26.02.2018)

Cevin Chan

GaloppOnline.de: Als Sie den letzten Sprung nahmen und Ihnen der Sieg nicht mehr zu nehmen war, hat man sehen können, dass es ein sehr emotionaler Augenblick war. Was ist Ihnen auf den letzten Metern Ihrer Laufbahn durch den Kopf gegangen?

(10.11.2017)

Thore Hammer-Hansen

GaloppOnline.de: Während der Großen Woche hast Du bekannt gegeben, dass Du Deutschland verlassen und Deine Ausbildung in England bei Richard Hannon beginnen wirst. Wann beginnt dieses Kapitel?

Thore Hammer-Hansen: Am morgigen Dienstag fliege ich nach England, am Mittwoch beginnt dann schon die Ausbildung.

GaloppOnline.de: Wie ist der Kontakt zu Richard Hannon entstanden?

(11.09.2017)

Maxim Pecheur

GaloppOnline.de: Gratulation zum Derbysieg. Haben Sie das alles, was am Sonntag passiert ist, schon realisiert?

Maxim Pecheur: Na ja, wie alle besonderen Ereignisse im Leben braucht man schon etwas Zeit, um das zu verarbeiten und sacken zu lassen. Aber ich kann sagen, es fühlt sich gut an, das Derby gewonnen zu haben.

GaloppOnline.de: Im Rennen sah es zunächst ja gar nicht gut aus für Sie. Wie war denn Ihr Plan?

(11.07.2017)

Bauyrzhan Murzabayev

GaloppOnline.de: Vier Siege an einem Tag - wann ist Ihnen das zum letzten Mal gelungen?

Bauyrzhan Murzabayev: Vor zwei Jahren. Aber diesmal kamen noch zwei zweite Plätze dazu - ein wirklich gelungener Renntag.

GaloppOnline.de: Welchen Erfolg schätzen Sie am höchsten ein?

(31.05.2017)

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