Interview

Mit Eugen Wahler

GaloppOnline.de: Am Montag kam noch eine Nachnennung für das SPARDA 143. Deutsches Derby. Der Ammerländer Baltic Rock verstärkt nun das Feld und wurde für 50.000 Euro nachträglich eingeschrieben. Wie stehen Sie dazu?

Eugen Andreas Wahler: Das ist natürlich eine erfreuliche Entwicklung aus Sicht des Hamburger Renn-Clubs und im Übrigen auch aus sportlicher Sicht. Baltic Rock hat eine tolle Entwicklung genommen und gehört nach seinem Sieg im Bremer swb-Derby-Trial in das erlesene Starterfeld, das wir am Sonntag zu Gewicht bekommen werden.

(29.06.2012)

Mit Markus Klug

GaloppOnline: Es läuft derzeit fantastisch an Ihrem Quartier. Was sind die Gründe dafür?

(14.06.2012)

Mit Gregor Baum

GaloppOnline.de Erst die hauchdünne Niederlage, dann überprüfte die Rennleitung den Ausgang des Rennens. Schließlich bleibt es dabei, Cherry Danon Zweite ist hinter Electrelane in den German 1000 Guineas. Wie haben Sie das Ganze gesehen?

Gregor Baum: Zunächst einmal war es ein super spannendes Rennen. Cherry Danon hat sich glänzend verkauft, sie blieb nur minimal hinter der starken Engländerin. Am Ende war diese dann die Glücklichere.

(05.06.2012)

Mit Michael Figge

GaloppOnline.de Gratulation zu diesem tollen Sieg. Wie haben Sie das Rennen erlebt?

Michael Figge: Danke. Ich war natürlich live vor Ort, bin am Sonntag von Stuttgart nach Rom geflogen. Der Besitzer, Herr Bertermann, war leider beruflich verhindert und musste in Ibiza bleiben. Er hat das Rennen aber im Internet verfolgt. Ich selbst befand mich während des Rennens an den Rails und habe natürlich mitgefiebert bei diesem tollen Finish. Wahnsinn, dass es geklappt hat.

GaloppOnline.de Ihr größter Moment im Rennsport?

(22.05.2012)

Mit N. Belinguier

GaloppOnline.de: Die Entwicklung der Fegentri ist schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass eine Handvoll Amateurreiter aus einigen Ländern auf die Idee kamen, ein Unternehmen zu gründen, das sich abseits vom professionellen Sport behaupten musste. Wie viele Gründungsländer waren damals beteiligt?

(06.04.2012)

Mit H. v. Finck

GaloppOnline.de Sie sind seit einigen Monaten Vize-Präsident des Münchener Rennvereins. Wie sind Ihre Perspektiven in Riem?

(01.03.2012)

Mit T. Mundry

GaloppOnline.de: Wie war das Gespräch bei Ihrer Betreuerin?

Torsten Mundry: Ich merke es selbst und sie hat es mir bestätigt, dass ich auf einem guten Weg bin.

GaloppOnline.de: Was kann man sich darunter vorstellen?

Torsten Mundry: Ich blicke wieder optimistischer in die Zukunft, fühle ich mich stabiler, plane und arbeite auch wieder an meiner Zukunft.

GaloppOnline.de: Fangen wir vielleicht von vorne an. Was ist im Dezember, unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus Hong Kong eigentlich passiert. Es gab die wildesten Gerüchte.

(21.02.2012)

Mit Horst Lappe

GaloppOnline.de: Wie kam es zu Ihrer neuerlichen Tätigkeit als Geschäftsführer in Riem?

Horst Lappe: Herr von Boetticher hat mich gefragt, und ich habe ihm spontan zugesagt. Ich kann nur sagen, dass wir damals schon eng und gut zusammen gearbeitet haben. Ich freue mich sehr auf die zukünftigen Aufgaben, die wohl sehr viel aufwändiger sein werden, als ich zunächst dachte. Meine erste Aufgabe wird sein, am Ostermontag einen ordentlichen Saisonauftakt auf die Beine zu stellen.

(06.02.2012)

Mit Uwe Schwinn

GaloppOnline.de: Stimmt es, dass Sie ab dem 1. Januar 2012 Publictrainer werden wollen? Zumal in einer Zeit, in der der deutsche Rennsport nicht auf Rosen gebettet ist.

Uwe Schwinn: Das ist richtig, aber ich habe doch gar nichts zu verlieren, da es unser eigener Hof ist wo die Pferde untergebracht sind. Als Besitzertrainer fehlt mir inzwischen der letzte Kick. Unsere gute Arbeit hier in Honzrath scheint sich herum gesprochen zu haben, denn es gab bereits Anfragen aus NRW. Selbstverständlich sind neue Besitzer herzlich willkommen.

(03.01.2012)

Mit Heiko Volz

GaloppOnline.de: Was ist von Ihrem Besuch in Tokio am Nachhaltigsten geblieben?

Heiko Volz: Ganz schwer zu sagen, es gab unglaubliche viele tolle Ereignisse und interessante Begegnungen, ich muss sicherlich erst einmal alles verarbeiten. Klammert man das Rennen, was ja die größte Bedeutung hatte, aus, so haben mich die Japaner vor allem mit ihrer unglaublichen Disziplin imponiert. Das waren wirklich Erlebnisse der besonderen Art.

(08.12.2011)

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