Nur Ex-Deutsche für australische Top-Rennen genannt

Am Montag stand der Nennungsschluss für zwei der absoluten australischen Top-Rennen an. Genannt werden musste sowohl für den mit fünf Millionen australischen Dollar (ca. 2,966 Millionen Euro) dotierten Caulfield Cup, als auch für die Cox Plate, in der es um die gleiche Dotierung geht.

Für beide Gruppe I-Rennen, die am 21. (Caulfield Cup) und 28. Oktober (Cox Plate) gelaufen werden, wurden aus Deutschland keine Nennungen abgegeben. In beiden Rennen findet man in der Nennungsliste aber ehemals in Deutschland trainierte Pferde, bzw. Pferde aus deutscher Zucht.

Kandidaten für den über 2400 Meter führenden Caulfield Cup, der auf der gleichnamigen Bahn gelaufen wird, sind der vom Gestüt Römerhof gezogene Adlerflug-Sohn Alenquer, der von Michael Moroney trainiert wird, der Ex-Ittlinger Loft, der im Stall von Ben, Will & J.D.Hayes steht, und die aus der Zucht des Gestüts Wittekindshof stammende Stute Rosscarbery (Paddy Twomey).

Alenquer und Loft wurden auch für die über 2040 Meter führende Cox Plate genannt, die in Moonee Valley gelaufen wird. Im Aufgebot dieses Rennens findet man auch die aus der Zucht des Gestüts Fährhof stammende Arabica, die dreijährig unter Regie von Waldemar Hickst ein Maidenrennen in Mülheim mit acht Längen Vorsprung gewann.

 

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