Noch acht Pferde im Carl Jaspers-Preis

Am Sonntag steht in Köln bereits das nächste sportliche Highlight des Jahres an. Auf Gruppe II-Level wird der Carl Jaspers-Preis (vormals Gerling-Preis) über 2400 Meter ausgetragen.

Nach der letzten Streichung vom Montag kommen für das mit 70.000 Euro dotierte Examen noch acht Kandidaten in Frage, darunter auch die Preis von Europa-Sieger der vergangenen beiden Jahre, Khan (Henk Grewe/Clement Lecoeuvre) und Windstoß (Markus Klug/Adrie de Vries). Aus dem letztjährigen Derby-Jahrgang kommt Waldemar Hicksts Alounak (Antoine Hamelin) an den Anlauf. Henk Grewe bietet neben Khan auch den frischen Listensieger Be My Sheriff (Filip Minarik) auf. Ebenfalls in Köln trainiert wird Walsingham. Der Schützling von Peter Schiergen wird von Andrasch Starke geritten werden, der sich erstmals in dieser Saison dem Kölner Publikum zeigen wird.

Auch Markus Klug hat mit Colomano (Martin Seidl) ein zweites Eisen im Feuer. Dieser wurde 2018 Zweiter vor Windstoß und Walsingham. Am Montag waren zudem noch zwei Gäste aus dem Ausland als Starter möglich, allerdings waren sowohl Red Verdon (Ed Dunlop) als auch French King (Henri-Alex Pantall) noch ohne Jockey angegeben. Der Carl Jaspers-Preis ist auch der Start zur German Racing Champions League.

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