Fabre über Junko: “Gibt es Tempo, wird er gut laufen”

Zweimal konnte Trainer Andre Fabre die Hong Kong Vase bereits gewinnen. 1999 war es die großartige Ammerländerin Borgia, 2014 Khalid Abdullahs Flintshire.

Am kommenden Sonntag nun greift der Star-Trainer aus Chantilly mit Junko an. Der Intello-Sohn holte sich als Sieger des Großen Allianz Preis von Bayern den letzten Schliff für das Sha Tin-Highlight. Mittlerweile ist auch Fabre in Hong Kong eingetroffen und sah am Donnerstag eine gute und entspannte Arbeit seines Cracks, der in den Farben der Gebrüder Wertheimer läuft (zum racebets.de-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

„Die Vase sieht nach dem einfachste der vier Rennen aus“, wird Andre Fabre in einer Pressemittelung des Hong Kong Jockey Clubs zitiert. „Oder sagen wir, dass es das ausgeglichenste Rennen ist. So lange es am Sonntag Tempo gibt, wird er gut laufen. Er hat sich seit der Umstellung auf diese Distanz wirklich weiterentwickelt.“

In München ging Junko unter Bauyrzhan Murzabayev von der Spitze. Notgedrungen, denn kein anderer Reiter in diesem Rennen bemühte sich um die Führungsarbeit. An der Spitze teilte Murzabayev seinem Partner das Rennen perfekt ein und kam zu einem leichten Drei-Längen-Sieg.

Am Sonntag wird Wertheimer-Jockey Maxime Guyon im Sattel sitzen und mit Junko die Startbox acht beziehen. „Die Startbox ist in diesem Rennen nicht so entscheidend“, sagt Fabre.

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