Stimmen der Aktiven nach der Silbernen Peitsche

Das war ein Paukenschlag von Namos in der Silbernen Peitsche. Das haben die Aktiven gesagt.

Dominik Moser (Trainer Namos): Schon seit dem letzten Jahr hatte ich Mumm auf Namos. Er hatte früh viel Talent gezeigt. Allerdings war er 2018 noch so pummelig wie sein Trainer. In der Arbeit zeigt er immer 100 Prozent. Nachdem er beim ersten Start nur Zweiter gewesen war, wollte ich Geld für die Besitzerin sparen und hatte ihn für das Rennen hier schon gestrichen. Nach dem Sieg danach habe ich ihn dann wieder nachgenannt. Heute hat er diese Meinung eindrucksvoll bestätigt (zum Video).

Wladimir Panov (Jockey Namos): Namos kam etwas schlecht vom Start, dann habe ich ihn erst einmal in Ruhe gelassen. Als er auf der Zielgeraden auf freie Bahn kam, hat er riesig angepackt. Ich weiß ja, wie er beschleunigen kann. Man muss bei ihm nur gelassen bleiben. Ich war sehr guten Mutes.

Didier Guillemin (Trainer The Right Man): Der Boden war für ihn leider etwas zu fest. Es gibt keine andere Erklärung. Aber die Leistung war dennoch gut. Es war auch zu heiß für ihn. Im Sommer pausiert er immer. 

Francois-Xavier Bertras (Jockey The Right Man): Mein Pferd hätte weichen Boden benötigt. Ich bin keineswegs enttäuscht, er hat eine Top-Leistung gebracht.

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