Kehrt Estacas zurück auf die Siegerstraße?

Er galt im Stall von Andreas Wöhler lange als Hoffnungsträger. Nicht umsonst ließ man den von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogenen Estacas in Ascot in einem Bumper debütieren.

Dass der Galileo-Sohn das Rennen dann auch noch gewann, unterstrich natürlich die Meinung die man von ihm hatte. Inzwischen ist der Galileo-Sohn verkauft und geht in England für David Bridgewater auf Punktejagd.

Bei den ersten beiden Starts für sein neues Quartier konnte der Ex-Wöhler-Schützling noch nicht auf sich aufmerksam machen, zeigte aber zuletzt einen deutlichen Ansatz, als er in einem großen Feld Zweiter wurde, sich dabei nur einem Pferd geschlagen geben musste, das inzwischen noch einmal gewonnen hat. Am heutigen Dienstag tritt Estacas in Huntingdon an und es ist durchaus möglich, dass er dabei auf die Siegerstraße zurückkehrt. Zumindest gilt er am Morgen bei den Bookies als Mitfavorit für den Sieg in Tagesprüfung Nummer vier, einem Maiden-Hurdle über 3174 Meter.

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