Dortmund: Wieviel lässt die Heumar-Connection übrig?

Zehn Rennen gehen am Sonntag nicht nur in Hannover über die Bühne, auch in Dortmund wird der Starter am St. Leger-Tag zehn Mal zur Tat schreiten.

Ein toller Tag also für den deutschen Rennsport und für die Wetter, die zwanzig Mal ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.

Auf was sollten sie in der Ruhrmetropole achten? Zum einen auf die Starter von Trainer Markus Klug, zum anderen laut Statistik ebenso auf diejenigen Vierbeiner, in deren Sattel sich Maxim Pecheur schwingt.

Den Zeitraum seit Beginn 2022 betrachtet, besitzen beide in Wambel einen ausgezeichneten Schnitt, was das Verhältnis von Starts zu Siegen angeht. Während der Coach aus Heumar diesbezüglich eine Quote von 37,5 Prozent vorweisen kann, kann es der an seinem Stall tätige Jockey mit 41,7 Prozent sogar noch einen Tick besser.

Klug bringt am Sonntag sechs Pferde an den Ablauf. Pecheuer steigt ganze neun Mal in den Sattel. Kurios: Obwohl beide rechts vom Rhein zusammen arbeiten, kann ihnen diesmal kein gemeinsamer Volltreffer gelingen. Doch dieser Umstand sollte ihre Chancen nicht erheblich mindern. Im genannten Zeitraum gelang beiden dieses Kunststück nämlich nur genau einmal: Am 8. Oktober 2022 mit Antinanco.

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