Viele Briten für St. Moritz: „Nicht selbstverständlich“

Zum 81. Mal wird am 16. Februar der Longines Große Preis von St. Moritz entschieden. 24. Nennungen, darunter auch sechs aus Deutschland, gingen ein. Eine sehr gute Zahl, die den Veranstalter mehr als zufrieden stellt. „Die hohe Zahl der Nennungen – mit 24 Pferden fast doppelt so viele wie im Vorjahr – steht ganz im Zeichen der ungebrochenen Anziehungskraft des White Turf“, heißt es in einer Pressemittelung.

„Wir freuen uns sehr, derart viele Anmeldungen verzeichnen zu dürfen“, bekräftigt Annina Widmer, Leiterin des Rennbetriebs. „Neben Rennställen aus Frankreich und Deutschland stellt die Schweiz genau ein Drittel der GP-Kandidaten.“ Angeführt wird die Schweizer Delegation von dem Sieger von 2018 und letztjährigen Dritten Nimrod aus dem Quartier des 23fachen Champion-Trainers Miro Weiss.

Hervorheben möchte Widmer zudem die englische Beteiligung. „Mit acht Nennungen von der Insel sind 2020 so viele englische Rennställe dabei wie schon lange nicht mehr. Dies ist keineswegs selbstverständlich, wenn man sich vor Augen führt, welcher Aufwand erforderlich ist, Rennpferde sicher von England bis hinauf auf tief verschneite 1800 Höhenmeter zu transportieren.“

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