Am 2. Februar startet im Schweizer Nobelort St. Moritz das traditionsreiche White Turf-Meeting. Es ist der erste von insgesamt drei Renntagen im Engadin. Auch deutsche Pferde werden wie gewohnt in die Schweiz reisen. Allein für den mit 111.111 Franken dotierten Großen Preis von St. Moritz (zum Langzeitmarkt), für den es in der vergangenen Woche keine Nachnennung gab, wurden fünf Pferde aus Deutschland eingeschrieben. Derweil haben die Aufbauarbeiten rund um den Moritzsee begonnen (wir berichteten).
Einzig der Schnee fehlt dieser Tage. Damit steht der Veranstalter nicht allein da. Auch andere Wintersportarten leiden in dieser Saison unter dem Schneemangel. Und so muss man auch in St. Moritz auf die künstliche Alternative zurückgreifen. Dies berichtet die „Engadiner Post“. Dort heißt es: „Damit die Pferde trittsicheren Boden unter den Hufen haben, wird in den nächsten Tagen auf das Schwarzeis Kunstschnee aufgebracht.“











