GaloppOnline.de: Das war in Düsseldorf gleich ein perfekter Start für Sie.
Eugen Frank: Das kann man wirklich behaupten. Vor dem Rennen habe ich mit Alaskakönigin auf ein Platzgeld gehofft, mit einem Sieg habe ich nicht unbedingt gerechnet. Natürlich habe ich mich danach sehr, sehr gefreut. Die Stute agierte noch sehr grün, kämpfte aber ganz groß. Am Zielpfosten dachte ich, dass wir alleine gewonnen hätten. Auch Adrie de Vries war sich nicht sicher. Doch das Zielfoto zeigte dann totes Rennen zwischen Alaskakönigin und Elegant Shadow.
GaloppOnline.de: Wie geht es Ihnen derzeit gesundheitlich?
Eugen Frank: Den Ritt am Sonntag in Düsseldorf habe ich als Test verstanden. Es hat alles perfekt geklappt, ich habe keine Beschwerden, auch nicht beim Reiten.
GaloppOnline.de:Das heißt, Sie werden in den nächsten Wochen jetzt wieder voll einsteigen?
Eugen Frank: Das stimmt, ich werde jetzt wieder richtig angreifen, bin frei für alle Trainer.
GaloppOnline.de:Wie ist denn jetzt Ihr Status bei Trainer Markus Klug?
Eugen Frank: Den Job als Futtermeister übe ich ab dem 1. Juni 2014 dann nicht mehr aus, bin dann dort als Jockey beschäftigt. Aber nicht als Nummer eins, zwei oder drei.









