Im Zweijährigenrennen in Frankfurt war der von Waldemar Hickst trainierte Prince of Rules das Pferd mit der größten Routine, denn der Aussie Rules-Sohn hatte bereits drei Rennen bestritten, bei denen er zweimal Vierter wurde, u. a. im Auktionsrennen in Köln. Doch so ganz war das sicher noch nicht, was sein Trainer sich von dem Hengst erwartet hatte.
Und so schickte Hickst ihn am Sonntag in Frankfurt zum ersten Mal mit Scheuklappen ins Rennen. Und mit diesen präsentierte er sich konzentrierter und kam aus dem Vordertreffen zu einem sicheren Sieg über den von Andreas Wöhler trainierten Debütanten Prima Danon.
65:10 gab es am Toto für den von Alexander Pietsch trainierten Hengst. Auf den dritten Platz kam der Favorit Liszar Jo, auf dem Norman Richter für Stephane Pasquier einspringen musste, da dieser zu spät auf die Bahn kam.










