Gleich im zweiten Rennen der Freitagskarte wird mit Rupert Plerschs War Artist (Foto) ein aus deutscher Sicht sehr interessantes Pferd dabei sein. Auch wenn er beim ersten Dubai-Start während seiner Kampagne 2011 noch nicht ganz der Alte war, so muss das sicher nicht so bleiben.
Olivier Peslier ist der Steuermann des Orpen-Sohnes, wenn es am Freitag in Meydan in einem Handicap um 175.000 US-Dollar über 1200 Meter auf der Grasbahn zur Sache geht. Neun Gegner hat War Artist hinter sich zu lassen, viele Kontrahenten haben Formen vorzuweisen, nach denen sie auch für einen vorderen Rang in Frage kommen.
Ein weiteres Highlight könnte der zweite Start nach der Pause von Al Shemali sein. Der Dubai Sheema Classic-Sieger von 2010 war zuletzt noch nicht ganz auf der Höhe, könnte auch mit dem Tapeta-Untergrund auf Anhieb noch nicht so recht klar gekommen sein.
Zuletzt sehr stark verkaufte sich auch die Französin Ayun Tara.
Sie könnte unter Gregory Benoist in einem 120.000 US Dollar-Handicap schon etwas wert sein, auch wenn natürlich einige Vertreter aus dem Godolphin-Stall im Rennen sind, die es zu beachten gilt, und auch Prinzessin Haya hat mit Escape Route ei ne Chance am Ablauf.
Godolphin gegen Mike De Kock – so könnte das Motto im Gruppe II-Rennen des Tages lauten, wenn Long Lashes und vor allem Aspectoflove gegen die Südafrikaner River Jetez, und Reem antreten. Die in Deutschland aus den 1.000 Guineas des Vorjahres bekannte Kinky Afro startet ebenfalls in dem Gruppetest für die Stuten um 200.000 US-Dollar.









