Dieser Schweden-Happen schmeckte den deutschen Sprintern im Flieger-Preis am Freitag aber wirklich überhaupt nicht. Der skandinavische Gast Alcohuaz aus dem Stall von Lennart Reuterskiöld war unter Andrasch Starke zu gut für die einheimischen Top-Flieger.
Gleich an zweiter Stelle hinter der von Beginn an führenden Best Joking positioniert, bekam der vierjährige Wallach die Hefter-Stute auf den letzten 200 Metern des über einen Kilometer führenden 20.000 Euro-Listenrennens ganz sicher in den Griff.
Ein anderes Pferd als die beiden Erstplatzierten hatte eigentlich zu keinem Zeitpunkt eine Siegchance. Rang drei ging an den Oldie Omasheriff vor der Stute Pareia. 57:10 gab es am Toto für den Sieger.
‚Er ist schon einer der besten Sprinter in Skandinavien. Wir haben ihn in Chile gekauft, der Besitzer stammt aus dem Oman. Für diese Saison ist Schluss, aber es kann gut sein, dass wir im nächsten Jahr wieder hierher kommen‘, hieß es aus dem Umfeld des Siegers.
‚Wir sind mit der Leistung sehr zufrieden. Sie hat wieder gezeigt, dass sie über 1000 Meter die beste Stute des Landes ist‘, zeigte man sich auch im Team um die letztjährige Champion-Sprinterin Best Joking zufrieden.











