Nach Schneefällen: Bedingungen in St. Moritz verändert

Nach Schneefällen in St. Moritz haben sich die Bedingungen für den zweiten Renntag des White Turf-Meetings etwas verändert. Die Bahn wird nicht so schnell sein wie noch am ersten Renntag und mit Wärmebild-Kamera und Georadar wurde das Geläuf auf dem zugefrorenen Moritzsee am Sonntagmorgen noch einmal inspiziert.

Die Rennleitung erklärte im Anschluss, dass die Bahn keine schlechten Stellen aufweist, es jedoch eine Stellle auf Höhe des 1800 Meter-Starts gibt, wo das Wasser in der vergangenen Nacht gedrückt hat. Diese Stelle wurde ausgesteckt. Das vierte Rennen des Tages wird nun über 1750 Meter, statt über 1800 Meter gelaufen.

Zudem werden die Rennen mit Ausnahme des Skikjörings, mit der Flagge, und nicht mit der Startmaschine gestartet, da diese aufgrund der Schneefälle nicht auf das Geläuf gezogen werden kann.

Im ersten Rennen, einem 1300 Meter-Altersgewichtsrennen, konnte man gleich sehen, wie kräftezehrend die Bahn für die Pferde ist. Hier siegte überlegen der Favorit Whaze aus dem Stall von Andreas Schärer, der das 15.000 Franken-Rennen unter Clement L’heureux, dem Schweizer Champion von 2020, gegen den Ex-Deutschen The Iconist gewann. Siblly Vogt und Leon Wolff gingen mit Tapeten Toni, bzw. Identified leer aus.

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