Nach Derbysieger gewinnt eine Derbysieger-Schwester

Im zweiten Rennen der Dresdener Samstagskarte kamen die Dreijährigen in der Maidenklasse zu ihrem Recht. Sieben Pferde gingen in der 2000 Meter-Prüfung an den Start, und nachdem im ersten Rennen ein echter Derbysieger gewonnen hatte, siegte hier die Halbschwester eines Derbysiegers.

Denn die von Henk Grewe für Eckhard Sauren trainierte Fang Mich, von Starspangledbanner stammende Halbschwester des letztjährigen Derbysiegers Fantastic Moon, wurde unter Thore Hammer-Hansen ihrer Rolle als 1,6:1-Favoritin gerecht, als sie sich nach einem Rennen auf Warten knapp gegen den von Peter Schiergen vorbereiteten Wazlaw (Leon Wolff) durchsetzte. Platz drei ging an den von Roland Dzubasz vorbereiteten Debütanten Iram ULan Kozhomkulov).

„Sie ist noch sehr grün, sie hat unterwegs oft die Beine gewechselt. Sie wird sich noch verbessern“, so Siegjockey Thore Hammer-Hansen nach dem Rennen über die von Graf und Gräfin von Stauffenberg gezogene Siegerin.

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