Andre Fabre, die französische Trainerlegende, hat den Plan des französischen Dachverbandes France Galop kritisiert, den Prix de l’Arc de Triomphe ab dem kommenden Jahr auch für Wallache zu öffnen. „Das ist eine dumme Entscheidung“, wird der 80jährige, der als Trainer bereits acht Mal, und damit so oft, wie kein anderer Trainer, den Sieger in dem Pariser Monstre-Rennen stellte, in der „Racing Post“ zitiert.
Fabre stellte die Notwendigkeit in Frage, die Teilnahmebedingungen für „das einzige Rennen, das in Frankreich gut funktioniert“, zu ändern. Der Chantilly-Coach teilt die Bedenken seines Trainerkollegen Aidan O’Brien, dass Wallache einen unfairen Vorteil gegenüber Hengsten haben.
Fabre weiter: „Ich halte das für eine dumme Entscheidung, die ohne Rücksprache mit irgendjemandem getroffen wurde und auf einer sogenannten Umfrage im ‚Jour de Galop‘ basiert. Nun wird sie durchgesetzt, ohne dass ernstzunehmende Fachleute, Züchter oder sonst jemand konsultiert wurde.“












