Santiano einen Tick schneller als Favorit Gepard

Mit Tagesprüfung Nummer zwei stand in der Hauptstadt gleich das höchste Handicap des Tages, der Ausgleich II über 2000 Meter, auf der Karte. Und fast hätte es durch den von Lokalmatador Christian Zschache trainierten Gepard erneut einen Favoritensieg gegeben.

Doch der Soldier Hollow-Sohn musste sich nach einer langen Kampfpartie dem siebenjährigen Wallach Santiano aus dem Stall von Torsten Reineke geschlagen geben. Der Lando-Sohn des Stalles Parodie, der von Lukas Delozier zum Sieg geritten wurde, packte aus dem Mitteltreffen immer besser an und hatte im Ziel dann einen knappen aber sicheren Vorteil gegenüber seinem engstem Verfolger. Den Bronzerang belegte der Riesenaußenseiter und Halbblüter Apoleon aus dem Stall von Anna Schleusner-Fruhriep.

Wer die Dreierwette in der richtigen Reihenfolge auf dem Tippschein hatte, konnte sich für einen Euro Einsatz über eine Auszahlung von 509, 20 Euro freuen. Durfte sich Trainer Andreas Wöhler im ersten Rennen noch über den Sieg seines Storyinword freuen, wird er nach dem zweiten Rennen den Zieleinlauf mit sorgenvoller Miene gesehen haben dürfen. Denn der von ihm betreute und als Mitfavorit gestartete Love Supreme wurde von Eddie Pedroza, nachdem irgendetwas offensichtlich nicht stimmte, eingangs der Zielgeraden angehalten.

 

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