Nächste Mondphase über dem Grafenberg?

Viele Daumen werden am Sonntag im 101. Großen Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf für Publikumsliebling und Lokalmatador Wonnemond gedrückt sein. Der von Sascha Smrczek für den Stall Frohnbach trainierte Areion-Sohn geht als Titelverteidiger ins Rennen, zählt bei den Buchmachern aber zu den längsten Außenseitern. Das hat ihm aber schon im vergangenen Jahr nichts ausgemacht, dementsprechend kam er damals zu langen Odds nach Hause.

„Er ist noch gut auf dem Posten und passend weichen Boden wird es wohl auch geben“, geht sein Trainer das Rennen wieder positiv an. „Wir würden unseren Titel gerne verteidigen, schauen wir mal was am Ende bei rumkommt.“ 2020 lange wie die Siegerin wirkte Henk Grewes Schwesterherz, die auch diesmal wieder zu Wonnemonds Gegnern zählt. Aber auch die ebenfalls von Areion stammende Stute gilt im Siebenerfeld nur zu den Außenseitern.

Kochend heiß ist aktuell Waldemar Hicksts Ittlingerin Liberty London und wird das wohl auch bleiben. Lange hat sie sich die Favoritenrolle mit der Klasse-Meilerin Jin Jin geteilt, die nun aber am 12. Oktober nach Rom reisen wird, ihr Engagement am Sonntag somit auslässt. Nicht zuletzt nach ihrer gezeigten Leistung im Oettingen-Rennen in Baden-Baden ist ihre klare Favoritenstellung natürlich mehr als berechtigt. Zavaro, bereits Gruppesieger, die aus Frankreich anreisende Padovana sowie die beiden heimischen Stuten Marshmallow und Dima komplettieren das Feld (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

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