Nicht Jacksuns Tag: Vorletzter im Listenrennen

Es war nicht der Tag des Routiniers Jacksun. Am Donnerstag belegte er Prix du Grandcamp (52.000 Euro) den neunten Platz.

In dem über 2400 Meter führenden Listenrennen in Lyon-Parilly kam der achtjährige Wallach, der sich zuletzt in Form seines Lebens befand, als einziger deutscher Starter an den Ablauf.

Unter Martin Seidl kam der Zambezi Sun-Sohn als 12:1-Chance an den Start. Zunächst sah man ihn in mittleren Regionen des Feldes galoppieren. Im Schlussbogen verlor dann schon merklich an Anschluss nach ganz vorne. Auch im Einlauf fand der Wallach keine Reserven mehr, Martin Seidl ließ seinen Partner dann auch frühzeitig in Ruhe, am Ende trudelte er als Vorletzter ein.

Der Sieg an Kirsten Rausings Allada. Die von Tim Donworth trainierte Sea The Moon-Tochter sorgte für ein kleines Trostpflaster für die Besitzerin des Lanwades Stud, nachdem heute bekannt geworden war, dass Alpinista nicht am Japan Cup teilnehmen kann.

Thomas Trullier steuerte die siegreiche Stute zum Treffer, 10,2:1 notierte die nächste größere Siegerin für Stallion Sea The Moon.

Aude (Christophe Ferland) wurde Zweite, Dritter wurde Zanndabad (Francis-Henri Graffard).

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