Heimsieg durch Coppelia im Ausgleich I

Mit dem Großen Preis der Freiberger Brauerei stand am Samstag in Dresden das zweite Top-Handicap der Saison auf dem Programm. Acht Pferde, darunter auch der Vorjahressieger My Mate, bewarben sich um den Sieg in dem mit 22.500 Euro dotierten 1400 Meter-Ausgleich.

Und auch wenn Lucien van der Meulen, der bis dato mit jedem seiner Starter in der sächsischen Metropole erfolgreich gewesen war, neben My Mate auch noch Misty Birnam ins Rennen schickte, diesmal ging der erfolgsverwöhnte “Dutch Master” leer aus, denn keiner seiner beiden Schützlinge schaffte es in die Dreierwette.

Der Sieg blieb dagegen in Dresden, als die von Claudia Barsig trainierte, und von Michael Cadeddu gerittene Coppelia gegen Be Sweet und Dancing Hawk erfolgreich war. Die Soldier Hollow-Tochter, die im Besitz des Stalles Oberlausitz von Dr. Steffen Pfennigwerth, dem Gründer des Sponsors des Auktionsrennens, dem Wettanbieter bwin, steht, gewann zur Quote von 4,1, und war erstmals in einem Ausgleich I erfolgreich. Für den Stall Oberlausitz hatte zuvor bereits die Stute Saxonia, die von Stefan Richter ebenfalls in Seidnitz trainiert wird, den Ausgleich III über 1500 gewonnen. Wladimir Panov war hier der Jockey.

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