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Potenzielle Gast-Stuten für die Diana - Vier Siegerinnen

Es sind noch ziemlich genau sechs Monate bis zum 163. Henkel-Preis der Diana – German Oaks (Gr.I/500.000 Euro).

Während für das Deutsche Derby nach drei Streichungsterminen noch 16 Kandidaten aus dem Ausland in Frage kommen, sind im Stuten-Derby lediglich neun Ladies aus dem Ausland auf der aktuellen Nennungsliste zu finden.

Darunter die Schlenderhaner Wheelie (Francis-Henri Graffard) und Iffy (Gernon Hernon) sowie Ebbesloherin Djetties Beach (Francis-Henri Graffard) und Es La Vida (Francis-Henri-Graffard), die als einzige aus Frankreich genannte Lady, bereits einen Start absolviert hat und diesen für Bernd Dietel letztes Jahr sogar gleich siegreich bestritt.

Aus Großbritannien sind aktuell noch zwei Stuten im Rennen. Sea Karat (William Haggas) ist noch gänzlich ungeprüft, hingegen hat Dubai Fountain (Mark Johnston) schon in ihrer Zweijährigen-Saison sieben Starts absolviert und ist Gruppe III - und Gruppe II-platziert gelaufen.

Den jüngsten Treffer einer Diana-Aspirantin aus dem Ausland erzielte Loveley Esteem (Joseph O’Brien) und das nicht gar nicht mal lange her. Am 22. Januar startete die Siyouni-Tochter in ihre klassische Kampagne, in Dundalk gewann sie auf Anhieb ein Maidenrennen über 1400 Meter auf der Polytrack-Bah. Ihre Trainingsgefährtin Ubuntu ist schon Gruppe III-platziert, war dieses Jahr aber noch nicht am Start.

Gleiches gilt für Jessica Harringtons Oodnadatta, die noch nicht lief und auch nicht für Starts vorgesehen ist. Dafür hat die Australia-Tochter als einzige Kandidatin für die Diana bereits eine Platzierung auf Top-Level vorzuweisen.

Man darf gespannt sein, ob am Ende eine dieser neun Stuten zur Herausforderin der deutschen Ladies wird, der nächste Streichungstermin für den 164. Henkel-Preis der Diana ist am 8. März. (zum racebets.de-Langzeitmarkt/zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt)

(30.01.2021)