Favoritensterben auch in Poule d’Essai des Poulains

Nachdem es bereits in der Poule d’Essai des Pouliches ein mehr als überraschendes Ergebnis gegeben hatte, dominierten die Außenseiter auch den Hengste-Klassiker, die Poule d’Essai des Poulains.

Denn während der von Aidan O’Brien trainierte, und von ryan Moore gerittene 2,3:1-Favorit Henry Longfellow erstmals in seiner Karriere eine Niederlage einstecken musste, und nur Platz acht im Feld von 13 Pferden belegte, siegte für den in Frankreich trainierenden Italiener Mario Baratti der 25,3:1-Außenseiter Metropolitan.

Geritten von Alexis Pouchin, für den es wie für den Siegtrainer der erste Erfolg in dem Klassiker war, setzte sich der Zarak-Sohn, der zuletzt nur Fünfter im Prix de Fontainebleau gewesen war, mit einer halben Länge Vorsprung gegen den in Großbritannien von Roger Teal trainierten Dancing Gemini (Dylan Browne McMonagle) durch, hinter dem Andre Fabres Alcantor (Mickael Barzalona) knapp vor dem zweiten O’Brien-Starter Diego Velasquez (Christophe Soumillon) Platz drei belegte.

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