Unter dem Motto „Feierabendbier mal anders“ findet am Montag in München der Häusler After-Work-Renntag statt. Sieben Galopprennen stehen auf der Karte (erster Start 16.45 Uhr). Das zweite Rennen ist ein Trabrennen, was vor allem für die V7-Wette (siehe weiter unten) wichtig ist zu beachten.
Den Auftakt machen an diesem Tag die Zweijährigen. Henk Grewe, der das erste Zweijährigen-Rennen der Saison, den BBAG Badener Jugendpreis, mit Zauberflöte gewinnen konnte, greift im Goodyear Cup über 1300 Meter mit Eckhard Saurens Dimitri (Thore Hammer-Hansen) an. Der Trainer ist zuversichtlich: „Er hat sehr gut gearbeitet. Er ist ein frühes, schnelles Pferd und wir sind sehr, sehr optimistisch, dass er sehr weit vorne ist.“ Dimitri sollte man also gleich beachten, was aber auch für Peter Schiergens Ebbesloherin D’Azur (Bauyrzhan Murzabayev) und Gestüt Röttgens Wiema (Maxim Pecheur/Martin Seidl) gilt. Beide Stuten wurden für den Preis der Winterkönigin genannt.
Bei den Dreijährigen debütiert im Continental-Pokal (2000 m) für den Stall Wo laufen sie denn? der von Sarah Steinberg trainierte Opa Hoppenstedt, der sich unter Rene Piechulek mehreren erfahrenen Gegnern gegenübersieht. Der neutrale Zuschauer dürfte bei diesem ungewöhnlichen Namen aber dennoch die eine oder andere Wette auf den Cloth of Stars-Sohn abgeben.
Apropos Wetten: Für die Wetter ist an diesem After-Work-Rennen natürlich auch wieder bestens gesorgt. In Riem wird es sowohl die V4- als auch die bereits erwähnte V7-Wette geben. Die V4 (Poolgarantie 10.000 Euro) wird in den Rennen 5 bis 8 ausgespielt, für die V7 (Poolgarantie 25.000 Euro) sind die Rennen 2 bis 8 relevant.












