Der von Takashi Saito trainierte Croix Du Nord könnte in diesem Jahr einen weiteren Anlauf für Japan im Prix de l’Arc de Triomphe nehmen, nachdem der Kitasan Black-Sohn 2025 den 14. Platz belegt hatte. Davor hatte er den späteren Arc-Sieger Daryz im Prix du Prince d’Orange bezwungen.
Für ein weiteres Paris-Abenteuer ist der Hengst auch nach dem Tenno Sho (Gr. I), welches am Sonntag in Kyoto entschieden wurde, weiter auf Kurs, gleichwohl es ein hartes Stück Arbeit für den Vierjährigen und eine Zitterpartie für sein Umfeld war, denn sein Sieg stand erst nach Auswertung der Zielfotografie fest. Im Ziel waren der 1,8:1-Favorit und der 208,4:1-Außenseiter Wurttemberg, ebenfalls von Kitasan Black stammend, mit dem bloßen Auge nicht zu trennen gewesen. Selbst Croix Du Nords Jockey Yuichi Kitamura hatte seine Zweifel. „Ich hatte keine Ahnung und hätte nicht sagen können, ob wir gewonnen haben“, sagte Kitamura. „Die Auswertung des Fotos hat lange gedauert, daher bin ich wirklich erleichtert, dass er gewonnen hat.“
Shunsuke Yoshida, der Repräsentant von Besitzer Sunday Racing, sagte: „Wir haben ihn in diesem Rennen mit Blick auf den Prix de l’Arc de Triomphe starten lassen, und obwohl wir nicht wissen, was die Zukunft bringt, bin ich erst einmal froh, dass wir gewonnen haben.“













