Siebenjähriger White Abarrio gewinnt gegen Kentucky Derby-Sieger Sovereignty

Siebenjährig und besser denn je: White Abarrio setzte am Samstag im mit 1,25 Millionen Dollar dotierten Oaklawn Handicap (Gr. II) ein weiteres Ausrufezeichen und verwies starke Konkurrenz in eindrucksvoller Manier auf die Plätze. Der von Saffie Joseph Jr. trainierte Breeders’ Cup Classic-Sieger von 2023 gewann die 1800-Meter-Prüfung mit zwei Längen Vorsprung vor Sovereignty, während weitere eineinviertel Längen zurück Journalism Rang drei belegte. Dahinter klaffte bereits eine deutliche Lücke, denn Journalism war seinerseits klar vor dem Rest des Feldes.

Das Rennen entwickelte sich früh zum Dreikampf der drei Protagonisten. Sovereignty übernahm nach zunächst verhaltenem Beginn von White Abarrio die Spitze und bestimmte das Tempo, dicht gefolgt von Journalism, während Irad Ortiz Jr. mit White Abarrio auf seine Chance lauerte. Im Schlussbogen schob sich der spätere Sieger außen heran, zog im Einlauf entscheidend an und setzte sich auf den letzten Metern sicher durch.

In 1:47,49 Minuten lief White Abarrio die schnellste Zeit in diesem Rennen seit 1996 und unterstrich einmal mehr seine Klasse. Für den inzwischen elfmaligen Sieger bei 26 Starts war es nach dem zweiten Platz im Pegasus World Cup der nächste große Auftritt, während Sovereignty nach längerer Pause ein starkes Comeback gab und Journalism ebenfalls ein überzeugendes Jahresdebüt zeigte.

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