Versehentlich aus Klassiker gestrichen – O’Brien muss Duo nachnennen

Was nicht alles passieren kann!? Albert Einstein und Gstaad müssen laut ihrem Trainer Aidan O’Brien für die englischen 2000 Guineas nachgenannt werden, nachdem deide Pferde versehentlich aus dem Klassiker gestrichen wurden.

Gegenüber der Racing Post sagte der Ballydoyle-Trainer, dass beide Pferde zunächst auf ihrer angedachten Route bleiben werden. Vor allem im Falle von Albert Einstein steht über dem Meilen-Klassiker ein Fragezeichen, nachdem der Wootton Bassett-Sohn am vergangenen Samstag in einem Listenrennen deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben war. Dennoch will man dem Hengst diese Option natürlich offenhalten.

„Ich denke nicht, dass die British Horseraceing Authority sie wieder ins Rennen lässt, also müssen wir sie nachnennen“, so O’Brien. „Ich gehen davon aus, dass die Lads (Coolmore) das auch machen werden.“ Die Nachnennung für die Guineas kostet 30.000 Pfund. Geld, welches man sich hätte sparen können, aber Fehler passieren eben auch im großen Ballydoyle-Quartier.

Nächste Renntage

Galopprennen in Deutschland
So., 18.10.Baden-Baden
Sa., 24.10.München
So., 25.10.Hannover
Sa., 31.10.Köln
So., 01.11.Halle
Sa., 07.11.München
Galopprennen in Frankreich
So., 18.10.Longchamp
Mo., 19.10.Deauville, Compiegne
Di., 20.10.Clairefontaine, Bordeaux
Mi., 21.10.Deauville, Salon
Do., 22.10.Deauville, Auteuil, Les Sables
Fr., 23.10.Clairefontaine, Lyon la Soie