Nach einem ungewöhnlichen Bürofehler hat Aidan O’Brien seinen Breeders’ Cup-Sieger Gstaad nun doch für die 2000 Guineas Stakes nachgenannt. Der Hengst war zunächst fälschlicherweise aus dem Starterfeld gestrichen worden, wurde nun aber gegen eine Gebühr von 30.000 Pfund wieder ins Rennen gebracht. Stallgefährte Albert Einstein bleibt dagegen außen vor und dürfte künftig kürzere Distanzen ansteuern. Insgesamt hält O’Brien damit vier Optionen für den Klassiker am Samstag in der Hand.
Mit der Nachnennung von Gstaad kommt zusätzliche Bewegung in einen ohnehin offenen Markt, in dem aktuell Bow Echo als Favorit gehandelt wird. Ebenfalls prominent vertreten sind die Godolphin-Starter Distant Storm und King’s Trail, während bei O’Brien neben Gstaad auch Puerto Rico, Causeway und Flushing Meadows auf der Liste stehen. Neu im Feld ist zudem Padraig Dawn, der nach starken Leistungen auf Allwetterbahnen ebenfalls nachgenannt wurde. Insgesamt verbleiben damit 20 Kandidaten für den ersten Klassiker der Saison. (Hier geht es zu den Langzeitmärkten von RaceBets und pferdewetten.de.)
Parallel richtet sich der Blick auch auf die 1000 Guineas Stakes am Sonntag, für die 22 Stuten bestätigt wurden. Französische Hoffnungen ruhen dabei unter anderem auf My Highness aus dem Stall von Andre Fabre. (Hier geht es zu den Langzeitmärkten von RaceBets und pferdewetten.de.)
Für zusätzliche Schlagzeilen sorgt zudem Sponsor Betfred, der erneut einen Bonus von zwei Millionen Pfund für einen möglichen Triple Crown-Gewinner auslobt. Ein solcher Triumph gelang zuletzt 1970 dem legendären Nijinsky und wartet seither auf eine Wiederholung.










