Nach einigen Wochen in Köln bei Trainerin Sarah Weis ist Night Lord (3,5) wieder zurück bei Dr. Andreas Bolte. Der kurzzeitige Umzug nach Weidenpesch wurde nötig, um die Probleme mit der Startmaschine in den Griff zu bekommen.
„Sarah Weis hat einen tollen Job gemacht“, lobte Bolte seine Kollegin am Sonntag. Und dass der Lord of England-Sohn laufen kann, dass wusste Bolte ohnehin nicht erst nach dem Start in Mülheim. Start-Ziel holte sich der Galopper aus dem Besitz von Monika Just, der von Svetlana Lau gezogen wurde, unter Leo Wolff den Spodeck Fassadenprofi – Cup (Agl. IV, 2100 m), und damit seinen ersten Sieg überhaupt.
„Er hat das heute wie ein Vollprofi gemacht, er war ja früher kein einfaches Pferd“, sagte Leon Wolff, der mit diesem Sieg die Führung im Jockey-Championat übernommen hatte. Hinter Night Lord, der für den zweiten Sieg seines Trainers an diesem Tag sorgte, komplettierten Quemal, Aegis Power und Cintaria die Viererwette. Diese zahlte 22.368,0:1.
Probleme mit der Startmaschine gab es beim Sieger am Sonntag überhaupt keine. Die Schulung in Köln – sie hat ihren Zweck offensichtlich erfüllt.












