Am 16. Februar sollten alle Turf-Fans den Magdeburger „Polizeiruf“ einschalten, den die ARD zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr ausstrahlt, denn die Rennbahn im Herrenkrug ist in Teilen des Kriminalfilms Schauplatz der Handlung, die damit beginnt, dass am Elbufer nahe der Rennbahn ein Mann tot aufgefunden wird.
Die Ermittlungen verschlagen Hauptkommissarin Doreen Brasch, gespielt von Claudia Michelsen, in ein Umfeld, welches von Spielsucht, Wettschulden und der Mafia geprägt ist. Ende 2019 waren tausende Menschen dem Aufruf gefolgt und agierten auf der Rennbahn Magdeburg als Komparsen, um die Szenerie eines Renntages nachzustellen. Im Film zu sehen ist auch Jens Hitzeroth, der Technischer Leiter der Magdeburger Rennbahn. Er war beim Dreh stets vor Ort und spielt im „Polizeiruf“ einen Auswieger.
Der Magdeburger Volksstimme erkläre Jens Hitzeroth: „Tauschen möchte ich mit den Schauspielern nicht. Szenen wurden xMal gedreht, gearbeitet wurde manchmal bis nachts um drei. Das sieht alles so einfach aus, wenn man die fertige Folge sieht. Doch wie viel Arbeit dahintersteckt, muss man selbst mal erlebt haben, um es einordnen zu können. Das ist knüppelharte Arbeit.“ Wie die Volksstimme weiter berichtet, war Jens Hitzeroth maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Rennbahn als Drehort für die Folge mit dem Namen „Totes Rennen“ ausgesucht wurde. Vor gut zwei Jahren hatte er einem Locationscout die Bahn nahegelegt. Neben Jens Hitzeroth wird man am 16. Februar übrigens auch Rennreiter Marc Timpelan im TV sehen.
Wiederholungen des „Polizeirufs“ gibt es am 16. Februar um 21.45 Uhr und um 23.45 Uhr auf ONE sowie am Dienstag, 18. Februar um 0.35 Uhr auf ARD.













