Deutsche bei „Powder“-Sieg ohne Möglichkeiten

Mit doppelter deutscher Beteiligung fand am Freitag auf dem Rennplatz von Toulouse der zur Gruppe III zählende und mit 80.000 Euro dotierte Prix Fille de l’Air über 2100 Meter statt. Es war das letzte europäische Gruppe-Rennen auf der Flachen für diese Saison, doch einen deutschen Sieg sollte es zum Gruppe-Finale nicht geben.

Sowohl Lennart Hammer-Hansens Gambissara (Jozef Bojko) als auch die von Andreas Löwe trainierte Salve Venezia (Andreas Helfenbein) kamen nach Rennen aus dem hinteren Mittelfeld in der Zielgeraden nicht mehr die Nähe der Geldränge. Zwar versuchte sich Gambissara im letzten Bogen in eine bessere Ausgangsposition zu bringen, schließlich war aber auch sie im Einlauf schnell auf dem Rückzug. Sie passierte den Pfosten als Neunte. Salve Venzia lief bis zum Ende brav weiter und belegte schließlich Rang sieben.

Es gewann Godolphins Powder Snow (102:10) aus dem Rennstall von Henri-Alex Pantall. Unter Aurélien Lemaitre löste die dreijährige Dubawi-Tochter, die in diesem Jahr den Kölner Stutenpreis des Gestüts Winterhauch gewonnen hat, die bis dato führende Restiana Mitte der Zielgeraden an der Spitze ab und lief einem lockeren Drei-Längen-Sieg entgegen. Restiana brachte das zweite Geld nach Hause, dahinter belegte Rosental Rang drei. 

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