Der Bayerische Sprint-Cup versprach im Rennen das, was sich nach der Starterangabe im Vorfeld bereits angekündigt hatte: Einen heißen Sprint auf der 1000 Meter-Bahn in München-Riem.
Das mit 25.000 Euro dotierte Listenrennen ging am Sonntag Start-Ziel an den von Jens Hirschberger in Mülheim an der Ruhr vorbereiteten Auenqueller Daring Match. Der für 28:10 als Co-Favorit ins Rennen gegangene Call me Big-Sohn strebte unter Alexander Pietsch unmittelbar nach dem Start an die Spitze und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab.
Die als Favoritin gestartete und von Henri-Alex Pantall betreute französische Gaststute White Witch konnte nach einem Rennen aus dem Hintertreffen nie so richtig ins Rennen finden und landete am Ende nur im toten Rennen auf dem dritten Rang. Bondi, von Lokalmatadorin Jutta Mayer trainiert, lief aus dem Vordertreffen ein Riesen-Rennen und konnte den ebenfalls vor Ort von Sarah Steinberg vorbereiteten und von hinten heranrauschenden Lord Roderick, der seinerseits über sich hinaus wuchs, knapp für den zweiten Platz in Schach halten. White Witch und er teilten sich Rang drei.
Der höher eingeschätzte aus Krefeld angereiste Gamgoom sowie der tschechische Gast Mikesh konnten zu keiner Zeit in die Entscheidung um den Sieg eingreifen (Zum Video).













