Sein Debüt in Meydan gab am Samstag der ehemals von Roland Dzubasz trainierte Limario. Der aus der Zucht von Martha Niebuhr stammende Areion-Sohn startete in der zur Gruppe I zählenden Al Maktoum Challenge Round 3 (400.000 USD, 2000 Meter). Den ersten Titel sicherte sich der Ex-Deutsche noch im Führring, als er zum bestaussehenden Pferd gekürt wurde.
Und auch im Rennen machte der mittlerweile von Doug Watson trainierte Limario, der in den Farben von Valentin Bukhtoyarov läuft, unter Patrick Dobbs zunächst ein gute Figur. Nach einem Rennen aus dem Vordertreffen schien der ehemalige Winterfavorit Mitte der Geraden einen Moment zu haben, den er aber nicht durchstand. Am Ende blieb Rang neun für den Ex-Deutschen, doch die Abstände machen deutlich, wie eng es in diesem Rennen zuging. Bis zum vierten Platz ist zwischen den Pferden kein Abstand größer als ein Kopf.
Der Sieg ging an einen ganz starken Prince Bishop (60:10) aus dem Rennstall von Saeed bin Suroor. Für den Trainer war es wahrlich ein ‚Super Samstag‘, gewann er doch schon zuvor mit Shuruq und Excellent Result weitere Gruppe-Rennen (siehe Extra-Berichte zu diesen Rennen). Nach einem geduldigen Ritt, wählte Fallon den Weg durch die Mitte und ließ seinen Kontrahenten mit feinem Speed keine Chance. Hinter dem Dubawi-Sohn landeten Sanshaawes und Surfer auf den Plätzen. (Video ansehen)
‚Ich wollte ihn unterwegs zur Ruhe kommen und ihn frei galoppieren lassen‘, so Kieren Fallon, der innerhalb von gut 40 Minuten seinen zweiten Gruppe-Sieg feiern durfte. ‚Das Pferd hat es mir sehr einfach gemacht und ich hoffe, dass er sich noch verbessern kann.‘









