Mit den Tercentenary Stakes, einem Gruppe III-Rennen über 2000 Meter gewann der Schlenderhaner Energizer (Foto) 2012 als erstes deutsches Pferd beim königlichen Meeting in Ascot. Später wurde er verkauft, nun zählt der Monsun-Sohn zum mächtigen Godolphin-Imperium von Sheikh Mohammed Al Maktoum, befindet sich aktuell in Dubai.
Inzwischen ist Charlie Appleby sein Trainer, und dieser brachte ihn am Samstag zum zweiten Mal in Meydan an den Start. Ziel des Fünfjährigen war das District One Phase I-Handicap über die Meile, das mit 175.000 Dollar dotiert war.
Und in diesem zählte der Monsun-Sohn, der von Mickael Barzalona geritten wurde, zu den Favoriten im Feld von acht Pferden. Wie bereits zuletzt übernahm der Hengst gleich die Führung, doch gleich zu Beginn der Zielgeraden kamen die Angriffe der Gegner, die der Ex-Deutsche nicht kontern konnte.
Schließlich landete der Monsun-Sohn auf dem fünften Platz. Der Sieg ging an den von Ernst Oertel trainierten Capital Attraction (80:10), der unter Tadgh O’Shea gegen Disa Leader und den von Adrie de Vries gerittenen Rebel Song zum Zuge kam. Adrie de Vries kam noch zu einem weiteren dritten Platz in einem 110.000 Dollar-Handicap.










