Gleich bei seinem ersten Start für Trainer Philippe Sogorb konnte der ehemals von Jutta Mayer in München-Riem trainierte Löwenstein gewinnen. In einem mit 10.000 Euro dotierten Altersgewichtsrennen über 2000 Meter auf der Grasbahn von Toulouse setzte sich der in Besitz von Simon Springer stehende dreijährige Doyen-Sohn unter Jockey Roberto-Carlos Montenegro als 36:10-Favorit gegen Mikeltos durch.
Unter der Regie von Jutta Mayer (Foto) war der Doyen-Sohn im Sommer auch ein Kandidat für das Deutsche Derby in Hamburg.
Im zur Gruppe III zählenden Bavarian Classic auf seiner ehemaligen Heimatbahn der wurde Löwenstein Siebter zum späteren Derby-Sieger Lucky Speed.









