Am letzten Sonntag kam die Sandbahn-Saison in Neuss durchaus erfolgreich vom Stapel. Nun geht es am zweiten Advents-Sonntag auch auf der zweiten Allwetter-Bahn in Dortmund (Foto) weiter. „Wie immer ist es so bei uns, dass die Winterrenntage eintrittsfrei sind. Sogar in der beheizten Tribüne“, sagt Karl Schütz vom Dortmunder Rennverein.
Neun Rennen stehen ab 13.30 Uhr auf dem Programm. Bereits das erste Rennen, eine interessannt besetzte Verkaufsprüfung, verspricht durch die Teilnahme von Turgenjew und Readyspice seinen besonderen Reiz.
Auch einige gut gezogene Zweijährige gehen über relativ weite 1800 Meter an den Start. Dabei sticht Gestüt Harzburgs Kashya, Halbschwester der Gruppe-Siegerin Karsabruni, nach Abstammung heraus.
Mit der bulgarischen Gaststute Caldi Mill reist sogar die Derby-Siegerin ihres Landes nach Wambel. Sie schlug in Köln im Oktober sogar den Gruppe-Sieger Silvaner und geht jetzt in ein Rennen für sieglose Dreijährige.
In der Wettchance des Tages, dem Preis von German Tote, gibt es eine Garantiezahlung von 10.000 Euro in der Viererwette. Dementsprechend offen ist auch die Prüfung zwischen den bereits bewährten Sand-Cracks und den auf Gras formstarken Kandidaten.










