Als 24:10-Favorit war der von Corine Barande-Barbe trainierte Super-Wallach Cirrus des Aigles am Samstag im Prix Dollar angetreten, der über 1950 Meter führenden, mit 200.000 Dollar dotierten Gruppe II-Prüfung. Und unter Christophe Soumillon kam der siebenjährige Even Top-Sohn zu seinem dritten Sieg in dieser Prüfung. Überlegen setzte er sich gegen Mandour und Petit Chevalier durch.
Stets ging der Favorit in dem von Planteur angeführten Feld bestechend, in der Zioelgeraden war die Frage nach dem Sieger früh beantwortet. Auf der Linie hatte Cirrus des Aigles (Foto) eindreiviertel Längen Vorsprung vor Mandour, hinter dem es dann noch einmal vier Längen bis zu Petit Chevalier (Gerald Mosse) waren.
Das war eine starke Leistung des von William Mongil trainierten Hachtseers, der damit u. a. vor dem Frankel-Bruder Noble Mission blieb, der Vierter wurde. Der zweite deutsche Starter Superplex aus dem Stall von Michael Figge lag unter Thierry Thulliez stets im hinteren Teil des Feldes.
‚Wir sind sehr zufrieden, wir wussten, dass wir Cirrus des Aigles heute nicht schlagen können‘, so Besitzer Reginald Graf von Norman nach dem Rennen. Mit petit Chavelier peilt man nun Hong Kong an, würde dort gerne im Hong Kong Cup starten.










