Für den zur Gruppe I zählenden 51. Preis von Europa (155.000 Euro, 2400 m), der am Sonntag in Köln gelaufen wird, sind nach der letzten Streichung noch dreizehn Pferde stehengeblieben. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als die Kölner Traditionsprüfung eine rein nationale Angelegenheit war, zeichnet sich für die diesjährige Ausgabe ein internationales Feld ab.
So stehen mit den von Saeed Bin Suroor (Foto) für Godolphin trainieren Lost in the Moment und Prince Bishop, sowie Jim Bolgers Parish Hall und Vaclav Lukas Donn Halling noch vier Gäste im Rennen. Von den deutschen Trainern hat Andreas Wöhler noch drei Eisen im Feuer, wobei Earl of Tinsdal (Eduardo Pedroza) und See The Rock (Jozef Bojko) bereits mit Reiter angegeben sind. Wöhlers drittes Pferd ist Seismos.
Peter Schiergen ist mit Silvaner und Empoli vertreten und auch Markus Klug hat mit Berlin Berlin (Andreas Helfenbein) und Wilddrossel zwei Pferde im Rennen. Komplettiert wird das Feld der potenziellen Starter durch Waldemar Hicksts‘ Nicolosio und den von Jens Hirschberger trainierte Vif Monsieur.









