Seit Jahren steht der für Godolphin tätige Saeed bin Suroor im Schatten von Charlie Appleby. Das hält ihn aber nicht davon ab, bei den großen Meetings Erfolge zu feiern. So wie im letzten Jahr, als Arabian Story mit dem Sieg im Britannia Handicap ihm den 40. Royal Ascot-Treffer bescherte.
In diesem Jahr könnte bin Suroor nachlegen, denn mit den ungeschlagenen Fighter’s Spirit und Mountain Cat hat er zwei aussichtsreiche Kandidaten für das Meeting, das vom 16. bis 20. Juni stattfindet, im Stall.
Der von Godolphins Epsom Derby-Sieger Masar stammende Fighter’s Spirit konnte bisher in Beverly und Windsor gewinnen. Möglich wäre ein Auftritt in den Duke of Edinburgh Stakes, den King George V Stakes oder in den zur Gruppe III zählenden Hampton Court Stakes.
Mountain Cat ist bisher ebenfalls zweimal am Start gewesen und konnte beide Male gewinnen. Auch für den Teofilo–Sohn hat bin Suroor die Hampton Court Stakes im Auge.
„Mountain Cat ist mit zwei Jahren nicht gelaufen, da wir beschlossen hatten, ihm eine Chance zu geben; Fighter’s Spirit ist ebenfalls nicht gelaufen, aber beiden geht es jetzt gut. Man kann sie nicht laufen lassen, wenn sie noch nicht bereit sind“, so der Trainer.
Ein weiterer Kandidat für Royal Ascot könnte der zweijährige Victory Gold sein. Der Space Blues-Sohn ist, sollte er nächste Woche Dienstag in Leicester in einem Maidenrennen gut abschneiden, für die Gruppe II Coventry Stakes vorgesehen. Er ist bisher einmal in Ascot angetreten und konnte sich Anfang Mai dort in einem Novices-Rennen platzieren.
Mit Dubai Future hat bin Suroor noch einen sehr guten Steher im Stall, der den Gruppe I Ascot Gold Cup ansteuern wird. Im letzten Jahr war er Dritter beim Sieg von Trawlerman und war vorab in Meydan in der Gruppe III Nad Al Sheba Trophy und im Gruppe II Dubai Gold Cup erfolgreich gewesen.












