Jockey Filip Minarik (Foto) hat seine Berufung gegen die gegen ihn verhängte Strafe von zehn Renntagen zurückgenommen. Ein entsprechendes Schreiben ging am Montag bei Direktorium für Vollblutzucht und Rennen ein. „Auch das Direktorium wird seinerzeit seine Berufung zurückziehen“, so Rüdiger Schmanns gegenüber GaloppOnline.de.
Am 8. Juni wurde Minarik nach dem Ritt auf dem von Christine Hottewitzsch trainierten Bel et bien im Dresdener Ausgleich III von der Rennleitung grobfahrlässige Reitweise vorgeworfen und daraufhin für zehn Renntage an den Zaun gestellt. Minarik ging letzte Woche gegen das Urteil in Berufung, da er wegen der Sperre das Derby-Meeting in Hamburg verpassen würde.
Auch das Direktorium reagierte mit einer weiteren Berufung auf die Pläne Minarik. Nun also die Kehrtwende. „Jetzt sieht es so aus, dass die Sperre von zehn Tagen bestehen bleibt“, so noch einmal Rüdiger Schmanns.










