Der von Markus Klug für Thomas Schäffer trainierte Rail Link-Sohn Schulz (Foto), zuletzt Zweiter zu Leofilo im Iffezheimer Derby-Trial, wird für das Oppenheim-Union-Rennen, die Derby-Vorprüfung, die am Sonntag in einer Woche in Köln gelaufen wird, nachgenannt. Das gab sein Trainer am Mittwochabend am Rande des Kölner Renntages bekannt.
Klugs zweiter Derbykandidat, der Röttgener Erlkönig, wird über das Bremer Derby-Trial in Richtung Hamburg gehen. ‚Zuletzt in München ist er an den Bodenverhältnissen gescheitert, da hätten wir ihn besser nicht laufen lassen‘, so Klug.
Direkt ins Derby gehen wird dagegen der von Waldemar Hickst trainierte Samos, der als Favorit im Bavarian Classic unter den Erwartungen geblieben war.
Mit nur einem Pferd plant das Gestüt Schlenderhan für das ‚Blaue Band‘. Es ist der Soldier Hollow-Sohn Ivanhowe, der bei seinem Saisondebüt in Köln so imponierte. Er wird auch im Oppenheim-Union-Rennen starten. Eine Nachnennung von Sussudio für das Derby ist nicht geplant, wie Wilhelm Giedt am Mittwoch in Köln erklärte. (Zum Langzeitmarkt)










