Zu seinem zweiten Sieg nach seinem Comeback (er hatte eine Sehnenverletzung) kam im einleitenden Altersgewichtsrennen der Derby-Fünfte von 2009, der im Besitz des Kölner Rennvereins-Präsidenten Eckhard Sauren (Foto) stehende Quo Dubai. Unter Terry Hellier siegte der Dubai Destination-Sohn überlegen gegen Egon, hinter dem der Holländer Kaisarion auf den dritten Platz kam.
Im Rennen für die dreijährigen Sieglosen kam die bereits auf Gruppe-Parkett platzierte Reine Vite zu ihrrem ersten Sieg. Dabei war die von Uwe Ostmann trainierte Stute unter Koen Clijmans als Favoritin überlegene Ware.
Eine Riesen-Quote in der Dreierwette gab es im fünften Rennen, als es in dieser Wettart für den Einlauf The Great Victor-Boss Mak-Lord Of The Dark 124.216:10 gab.
Bei tollem Wetter war der Besuch im Weidenpescher Park wieder einmal ausgezeichnet. Und dieser sorgte auch für einen sehr erfreulichen Umsatz. Mit 200.000 Euro hatte man kalkuliert, am Ende waren es sogar gut 280.000 Euro, die durch den Totalisator flossen.
Den Ausgleich II für die Steher über 2400 Meter in Hoppegarten gewann der von Hans-Jürgen Gröschel trainierte Lomitas-Sohn Polish Vulcano, der unter Andreas Suborics mit viel Speed Nunzio noch abfing und somit zu seinem vierten Sieg beim erst sechsten Start. In Hoppegarten ist er sogar nach drei Starts noch ungeschlagen.
Mann des Tages auf der Parkbahn war Trainer Roland Dzubasz, der neben dem Zweijährigen Macao auch noch Atlantis und Ratisbona zum Sieg sattelte.









