Die von Roland Dzubasz für Matthias Barth trainierte Areion-Tochter Vanjura wiederholte am Samstag auf der Rennbahn Veliefendi in Istanbul ihren Vorjahressieg in der Istanbul Trophy, dem mit 195.500 Euro dotierten Stutenrennen auf der Meile. Nach einem Traumrennen gewann die Vierjährige unter Alexander Pietsch als 17:10-Favoritin. Die Plätze zwei und drei belegten Rhythm of Light (Tom Dascombe/Richard Kingscote) und die ehemals von Dzubasz trainierte Antara.
Hinter der unterwegs mit ca. 20 Längen Vorsprung führenden Außenseiterin Princess Zahra hatte Vanjura gleich an zweiter Position gelegen. Als in der Zielgeraden die Außenseiterin erwartungsgemäß kürzer wurde, war Vanjura zur Stelle.
An der 200 Meter-Marke ging sie nach vorne und hielt immer einen guten Vorteil auf die dahinter kämpfenden englischen Stuten, von denen sich Rhythm of Light knapp gegen Antara für das beste Platzgeld durchsetzen konnte.
Die zweite deutsche Starterin in diesem Rennen, die von Werner Hefter trainierte Rockatella, kam erst als Zehnte über die Linie. Unterwegs an fünfter Stelle liegend hate die Rock of Gibraltar-Tochter doch Mühe, die schnelle Pace mitzugehen. In der Geraden war sie dann bald geschlagen.
In der Ifahr-Trophy, einem mit 76.500 Euro dotierten Rennen für die arabischen Vollblüter belegte Andreas Suborics mit dem von Damien de Watrigant trainierten Forgehill Cosaque den dritten Platz.










