Mit ihrem Sieg in der Walther J. Jacobs-Stutenmeile am vergangenen Sonntag in Bremen bewies die von Roland Dzubasz trainierte Vanjura erneut, dass sie auf der Meile eine der besten, wenn nicht gar die beste deutsche Stute ist. Im Gruppe III-Rennen in der Bremer Vahr schlug die Areion-Tochter von Matthias Barth sicher Rockatella und Magic Eye.
Bereits nach dem Rennen deutete Trainer Roland Dzubasz an, dass ihr nächster Start die Stute nach Frankreich führen könnte. Und auch Besitzer Matthias Barth erklärte gegenüber GaloppOnline.de am Dienstag, dass ein Start der Klassestute (Foto) im Nachbarland gut möglich ist. Zum Langzeitmarkt
‚Der Prix Rothschild (Gr.I, 1600 m, 3j. und ältere Stuten) Ende Juli in Deauville ist eine Option für sie. Es steht aber noch nicht fest, dass sie dort läuft‘, so Barth. ‚Sie ist gut aus dem Rennen gekommen, war sicher auch noch nicht bei einhundert Prozent, da sie in der Vorbereitung auf Bremen eine kleinere Verletzung zu überstehen hatte‘, sagt der Vanjura-Besitzer weiter.










