Almond Eye-Trainer Kunieda in die Hall of Fame aufgenommen

Sakae Kunieda, einer der erfolgreichsten Trainer in Japan, ist in die JRA Hall of Fame aufgenommen worden. Er ist erst der 13. Trainer, dem diese Ehre zuteilwird. Im März dieses Jahres hatte er seine Karriere beendet.

Der 71-jährige Kunieda war u. a. für die Rennlaufbahn von Apapane und Almond Eye verantwortlich, führte beide zum Gewinn der Japanese Fillies‘ Triple Crown. Seit der Einführung des Graded/Gruppe-Systems im Jahr 1984, gewann er zwölf Gruppe I-Rennen mit Stuten, was ihm den Spitznamen „Master of the Fillies“ einbrachte.

Kunieda begann seine Karriere als Stallgehilfe im Jahr 1978, im Jahr 1989 erhielt er seine Trainerlizenz und konnte 1990 sein eigenes Trainingsquartier eröffnen. Der erste Erfolg auf Gruppe-Ebene gelang ihm 1998 mit Black Hawk in der Lord Derby Challenge Trophy. Black Hawk war es auch, der ihm den ersten Gruppe I-Sieg bescherte als er die Sprinters Stakes 1999 gewann.

Insgesamt sattelte Kunieda 1123 Sieger bei 9530 Startern, darunter sind 22 JRA Gruppe I-Erfolge. Apapane und Almond Eye stechen natürlich heraus. Almond Eye wurde sogar zu einem der bestverdienenden Rennpferde in der Geschichte des Sports.

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