Die englischen Jockeys, Paul Doe, Greg Fairley, Kirsty Milczarek und der frühere Asterblüte-Jockey Jimmy Quinn (Foto), sowie Paul Fitzsimmons, der inzwischen als Trainer tätig ist, sind von der British Horseracing Authority (BHA) beschuldigt worden gegen die Rennordnung verstoßen zu haben. Genauer gesagt, sollen sie Pferde an der bestmöglichen Platzierung gehindert haben.
Es geht um zehn Rennen im Zeitraum zwischen dem 17. Januar 2009 und dem 15. August 2009. Pferde sollen dabei auf Internet-Wettbörsen gehalten worden sein.
Auch die Besitzer Maurice Sines und James Crickmore stehen unter Verdacht, gemeinsam mit sechs weiteren Personen. Die Strafen für die Vergehen, die den betreffenden Personen drohen, können zwischen sechs Monaten und zehn Jahren liegen. Eine zehntägige Anhörung findet ab dem 20. Oktober statt. Bis dahin dürfen die vier beschuldigten Jockeys weiter reiten.










