F?r 5.000 Euro: Drei Deutsche f?r den Prix de l’Arc genannt

In dieser Woche war Nennungsschluss für den Prix de l’Arc de Triomphe. Für 5.000 Euro konnten Besitzer ihre Pferde für das wichtigste Rennen der Welt einschreiben. 117 Galopper erhielten eine Nennung für das Gruppe I-Highlight am ersten Oktober-Sonntag in Longchamp.

Unter den 117 Pferden befinden sich auch drei in Deutschland trainierte Galopper. Angeführt wird diese Liste von Galopper des Jahres Scalo, der am Sonntag im Weidenpescher Park seine Saisonpremiere gibt (das Foto zeigt Scalo-Besitzer Manfred Ostermann zusammen mit dessen Trainer Andreas Wöhler).

Nach einem Auftritt im Coronation Cup in England ist das Fernziel von Scalo sicher der Prix de l’Arc de Triomphe. Neben dem Ittlinger Lando-Sohn wurden auch die Sholokhov-Tochter Night Magic und Helmut von Fincks Flamingo Fantasy mit einer Arc-Nennung versehen.

Unter den Nennungen findet man auch Wiener Walzer, den seit dieser Saison in Frankreich stationierten Liang Kay oder die aus Deutschland an Godolphin verkaufte Platini-Stute Antara.

Neben Scalo, Night Magic und Flamingo Fantasy erhielten Sehrezad, Amare, Indian Breeze und Ovambo Queen aktuell Nennungen für bessere Rennen in Frankreich.

Sehrezad, der sich bei seinem letzten Frankreich-Start erstklassig verkaufte, wurde für den Prix d’Ispahan, einem Gruppe I-Rennen am 22. Mai in Longchamp, eingeschrieben. In diesem könnte er auf die Ausnahmestute Goldikova treffen. Amare, Indian Breeze und Ovambo Queen wurden für den Prix Corrida, einem Gruppe II-Rennen am 23. Mai in Saint-Cloud, genannt.

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