Für die zur Gruppe I zählenden King George VI & Queen Elizabeth Stakes, die am 25. Juli in Ascot ausgetragen werden, sind 37 Nennungen eingegangen. Es könnte im 2 Millionen Pfund-Rennen so richtig international werden.
Aus deutscher Sicht kann man auf einen Auftritt von Goliath hoffen, der zuletzt im zur Gruppe II zählenden Grand Prix de Chantilly erfolgreich war.
Wahrscheinlich ist auch, dass es zu einem Rematch aus dem Japan Cup kommt. Francis-Henri Graffard hat Japan Cup-Sieger Calandagan genannt und seit geraumer Zeit ist auch der zweitplatzierte Masquerade Ball für den sogenannten „Sommer-Arc“ vorgesehen.
Calandagan konnte seit dem Japan Cup noch einen weiteren Gruppe I-Sieg verbuchen, im März gewann er das Dubai Sheema Classic. Zuletzt war er allerdings bei zu weichem Boden nur Vierter im Coronation Cup.
Masquerade Ball trat zuletzt in Hong Kong im Gruppe I QE II Cup an, musste sich nur Superstar Romantic Warrior geschlagen geben.
Aus Japan könnte auch Wurrtemberg antreten, für den bereits Oisin Murphy als Jockey gebucht wurde. Graffard hat neben Goliath und Calandagan auch Prix de l’Arc de Triomphe-Sieger Daryz eingeschrieben.
George Scotts Bay City Roller, frischgebackener Coronation Cup-Sieger, ist ebenso auf der Liste, wie die Epsom Oaks-Heldin Thundering On aus dem Stall von Joseph O’Brien.
Aidan O’Brien hat gleich elf Pferde genannt, darunter Epsom Derby-Sieger Christmas Day, den französischen Derby-Sieger Constitution River und Star-Stute Minnie Hauk. Christmas Day könnte auf Konkurrenten aus dem englischen Derby treffen, denn auch die platzierten Maltese Cross und James J Braddock erhielten eine Nennung, sowie der nachträglich zum Nichtstarter erklärte Benvenuto Cellini.












